Pizza bianca

Pizza bianca

Was ist Pizza bianca?

Pizza bianca – der eine oder andere hat es vielleicht schon einmal im Ristorante auf der Karte gelesen. Und sich dann gewundert, warum die so heißt. Diese Art der Pizza ist nicht etwa nach der Frau des Kochs namens Bianca benannt. Vielmehr bedeutet das „weiße Pizza“ und bezieht sich darauf, dass diese Pizza ohne Tomatensauce zubereitet wird.

Die genaue Rezeptur unterscheidet sich aber noch einmal von Region zu Region in Italien. In Rom ist eine Pizza bianca ein recht simples Fladenbrot mit Olivenöl, Salz und Kräutern wie Oregano und Rosmarin. Da könnte man bianca auch mit „blank“ übersetzen (Pizza „ohne alles“). Andernorts bezieht sich das bianca auf die weiße Farbe des Mozzarellas und Ricottas, mit dem sie belegt wird.

Zutaten für Pizza bianca

Da die Grundlage einer Pizza bianca wie bei jeder traditionellen Pizza ein Hefeteig ist, benötigt man für den Basisteig Pizza.

Belag für Pizza bianca

Sollte Ihr Lieblingsitaliener mehrere Sorten Pizza bianca auf der Karte haben, dann ist sehr wahrscheinlich nur eine davon die oben beschriebene aus Rom. Diese ähnelt auch sehr einem Focaccia.

Ein anderer Belag für Pizza bianca ist Gorgonzola, mit oder ohne Spinat.

Auch die beliebte Pizza Quattro Formaggi kann man als Pizza bianca genießen. Manche Pizza bianca-Fans mögen auch Frischkäse auf ihrer Pizza.

Der Fantasie sind auch hier keine Grenzen gesetzt, so lange man auf Tomaten verzichtet. Somit ist Pizza bianca nicht nur etwas für Allergiker, die keine Tomaten vertragen, sondern auch für Kinder, die aus Gründen, die nur sie selbst kennen, keine Tomaten mögen.

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